Debitorenbuchhaltung

  • Definition: Die Debitorenbuchhaltung erfasst alle Forderungen gegenüber Kunden. Sie überwacht offene Posten, erstellt Rechnungen und mahnt säumige Zahler.
  • Praxisbeispiel: Die Buchhaltung eines Handwerksbetriebs führt eine Debitorenliste  und verschickt Mahnungen an Kunden, die länger als 30 Tage im Rückstand sind.
  • Schnittstellen: Verknüpft mit Kontierung, Mahnwesen, Zahlungsverkehr.

Was ist der Unterschied zu Kreditorenbuchhaltung?

Debitorenbuchhaltung betrifft Forderungen, Kreditorenbuchhaltung Verbindlichkeiten.

Wie kontrolliert man offene Posten?

Durch regelmäßige Abgleiche zwischen Kontoauszügen und Debitorenlisten.

Welche Software unterstützt die Debitorenbuchhaltung?

Buchhaltungsprogramme wie DATEV oder Lexware bieten entsprechende Module.

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