Frühe Hilfen

  • Definition: Frühe Hilfen sind präventive Unterstützungsangebote für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern. Sie umfassen Beratung, Kurse und Hausbesuche durch Hebammen oder Sozialpädagogen.
  • Praxisbeispiel: Eine junge Mutter nimmt an einem Elternkurs der Frühen Hilfen teil, der sie bei der Versorgung ihres Babys unterstützt.
  • Schnittstellen: Verknüpft mit Jugendamt, Kindeswohl, Kita-Finanzierung.

Wer bietet Frühe Hilfen an?

Kommunale Netzwerke, Hebammen, Ärzte und Familienzentren.

Sind die Angebote kostenlos?

Ja, sie werden öffentlich finanziert.

Wer kann teilnehmen?

Alle Eltern mit Kindern in den ersten drei Lebensjahren.

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