Kreditorenbuchhaltung

  • Definition: Die Kreditorenbuchhaltung ist Teil der Finanzbuchhaltung und erfasst alle Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten. Sie umfasst Rechnungsprüfung, Zahlungsverkehr und Abstimmung mit dem Hauptbuch.
  • Praxisbeispiel: Ein Unternehmen erfasst Eingangsrechnungen, prüft Skontofristen und erstellt Zahlungsvorschlagslisten.
  • Schnittstellen: Verknüpft mit Debitorenbuchhaltung, Buchführungspflicht, Aufbewahrungsfristen.

Welche Aufgaben fallen an?

Eingangsrechnungen erfassen, Zahlungen überwachen, Lieferantenkonten abstimmen.

Warum ist sie wichtig?

Für Liquiditätsmanagement, Vermeidung von Verzugszinsen und Einhaltung steuerlicher Pflichten.

Wie wird sie digitalisiert?

Durch elektronische Workflows, OCR-Erfassung und Schnittstellen zum ERP-System.

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