Softwarelizenzvertrag

  • Definition: Ein Softwarelizenzvertrag regelt die Nutzung von Software zwischen dem Rechteinhaber und dem Anwender. Er definiert Nutzungsrechte, Einschränkungen, Laufzeit, Wartung und Haftung.
  • Praxisbeispiel: Ein Unternehmen erwirbt eine Software für Buchhaltung und schließt eine Lizenzvereinbarung, die die Nutzung auf 50 Arbeitsplätze beschränkt.
  • Schnittstellen: Verknüpft mit Urheberrecht, SaaS-Vertrag, Open-Source-Lizenz.

Welche Lizenzformen gibt es?

Einfache und ausschließliche Lizenzen, Miet- und Kaufmodelle, Nutzungsgebühren.

Sind Updates eingeschlossen?

Nur wenn dies vertraglich vereinbart ist (Wartungsvertrag).

Was passiert bei Verstoß gegen Lizenzbedingungen?

Es drohen Schadensersatz und Unterlassungsansprüche.

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